EDI-Partner anbinden in Tagen statt Wochen.
Bisher ist jede EDI-Anbindung ein eigenes Projekt: Mails, Excel-Listen mit Feldzuordnungen, Wochen bis zum Start. MELTIQ EDI Onboarding macht daraus einen geführten Ablauf.
Ihr Partner liefert eine Beispielbestellung, die AI erzeugt daraus das Mapping auf Ihr ERP-Format und begründet jede Feldzuordnung. Ihr Team behält die Kontrolle: Nichts geht in Betrieb, was Sie nicht freigegeben haben.
Ohne Programmierung. Erste Anbindung in wenigen Tagen. Demo: 30 Minuten per Microsoft Teams.
MELTIQ ist seit 18 Jahren bewährt für Unternehmen wie Berglandmilch, Caritas, Fraisa, Gebauer & Griller, Hawle, Maco, Würth.
Partner-Onboarding heute: ein Projekt pro Partner
Jede Bestellung, die elektronisch ankommt, landet ohne Abtippen in Ihrem ERP. Das spart Kosten, entlastet Ihren Verkaufsinnendienst und ist für Ihre Kunden ein zusätzlicher Service, der sie enger an Sie bindet. Anbinden können Sie heute aber nur so viele Partner, wie Ihr Team Projekte schafft.
Ansprechpartner finden, Formate klären, Testdaten besorgen, Termine abstimmen. Die eigentliche Arbeit hat dann noch nicht begonnen, und der Vertrieb fragt jede Woche nach.
Stammdaten, Formate, Implementation Guides und Teststände liegen in Postfächern und Tickets. Wenn der Kollege ausfällt, der den Thread kennt, steht die Anbindung.
Ein Mapping entsteht Feld für Feld von Hand, und nur wenige im Team können das. Solange sie an einer Anbindung arbeiten, warten die anderen. Die Warteliste wächst schneller, als Ihr Team sie abarbeitet.
Partner ohne EDI-Team schicken Bestellungen weiter per Mail. Jede einzelne wird abgetippt, mit allen Fehlern, die dabei passieren. Genau diese Partner erreicht eine klassische EDI-Anbindung nie.
Wie binden Sie hundert Partner an, wenn jede Anbindung ein Projekt ist?
Ein Mapping bauen kann AI heute, das ist nicht mehr das Problem. Damit Sie das produktiv einsetzen können, fehlen vier Dinge, die keine AI mitbringt: ein strukturierter Prozess, nachvollziehbare Ergebnisse, die Freigabe durch einen Menschen und ein Betrieb mit garantierten Reaktionszeiten.
- Strukturierter Prozess
- Nachvollziehbare Ergebnisse
- Freigabe durch Menschen
- Betrieb mit Reaktionszeiten
Genau diese vier Lücken schließt MELTIQ EDI Onboarding.
Drei Schritte von der Einladung bis zur produktiven Anbindung
Der Partner liefert, die AI erzeugt, Ihr Team gibt frei. Ein geführter Ablauf leitet durch jeden Schritt, die AI arbeitet dort, wo bisher die Wochen verloren gingen.
Einladen und Beispiel liefern
Sie laden den Partner per Link ein. Er erfasst seine Stammdaten, wählt Belegart und Format und lädt eine Beispielbestellung aus seinem System hoch. Mehr braucht die AI nicht.
AI baut die Anbindung
Aus der Beispielbestellung erzeugt die AI das Schema und das Mapping auf Ihr ERP-Format. Jedes erkannte Feld kommt mit Wert, Status und Begründung, etwa warum ein fehlendes Feld mit einem Standardwert belegt wurde.
Prüfen und freigeben
Ihr Team sieht Original, Mapping und Ergebnis in einer Ansicht, testet mit den Beispielbestellungen und gibt jedes Feld einzeln frei. Sind die Tests erfolgreich, geht die Anbindung produktiv. Wer vorher einen Testbetrieb mit echten Bestellungen möchte, schaltet ihn dazwischen.
Wer welchen Schritt macht, legen Sie fest. Der Partner liefert so viel, wie er kann. Hat er keine IT, übernimmt Ihr Innendienst die Eingaben, gemeinsam mit ihm am Telefon. Für den Vertrieb heißt das, er kann die elektronische Bestellung aktiv anbieten, und die Anbindung steht in Tagen.
In 30 Minuten zeigen wir Ihnen, wie das bei Ihren Partnern aussiehtKein Blackbox-Agent
AI kann Mappings bauen. Produktiv geht eine Anbindung, wenn Sie alles kontrolliert und freigegeben haben.
Vorschlag mit Begründung
Jedes Feld zeigt, woher der Wert kommt und warum. Was die AI in der Beispielbestellung nicht findet, kennzeichnet sie sichtbar als offen. Ihr Team kommentiert und bestätigt.
Standard statt Blackbox
Das Mapping entsteht als Standard-XSLT, die Prozess- und Routing-Einstellungen als Konfiguration für ein standardisiertes Framework. Beides ist lesbar, versionierbar und auch ohne AI wartbar.
Test vor der Freigabe
Die Oberfläche unterstützt Ihr Team beim Prüfen. Originaldatei, Mapping und Ergebnis stehen in einer Ansicht, und jeder Test lässt sich mit denselben Daten wiederholen. Sind alle Tests erfolgreich, kann die Anbindung produktiv gehen.
Der Ablauf ist fest vorgegeben und läuft bei jedem Partner gleich. Die AI arbeitet in einzelnen Schritten, die Steuerung bleibt bei der Anwendung. In Ihr ERP wird erst nach Ihrer Freigabe geschrieben.
Nach der Freigabe läuft die Anbindung, den Betrieb wählen Sie
Was das für Sie bedeutet. Im Managed Service hat Ihr Team keinen Betriebsaufwand, und Sie haben garantierte Reaktionszeiten. Davon profitieren auch Ihre Partner.
Was Sie brauchen
- Ihr ERP. Das Mapping zielt auf Ihr Bestellformat.
- Einen Azure-Tenant. Dort läuft Ihre eigene Instanz.*
- Je Partner eine oder mehrere Beispielbestellungen aus seinem System. Mit mehreren Beispielen lässt sich gründlicher testen.
Programmierung ist dafür an keiner Stelle nötig.
Wie es betrieben wird
Managed Serviceunsere Empfehlung
MELTIQ überwacht Ihre Anbindungen, behebt Fehler und reagiert bei kritischen Vorfällen in unter vier Stunden. Ihr Team hat keinen Betriebsaufwand.
Wartung und Support
Sie betreiben die Anbindungen selbst. MELTIQ liefert Updates und unterstützt Sie zu den üblichen Support-Zeiten.
Monitoring, Restart bei Fehlern und Queuing bei Systemausfällen sind in beiden Varianten eingebaut.
Mehr zum Managed ServiceAnbinden lässt sich jedes ERP-System, das Bestellungen in irgendeiner Form exportiert, etwa als EDIFACT, XML oder CSV. Auch Bestellungen, die als PDF kommen, lassen sich verarbeiten.
* Üblicherweise läuft die Instanz im Azure-Tenant des Kunden. Auf Wunsch betreibt MELTIQ sie für Sie in einer eigenen Azure-Subscription.
Was Ihr Partner braucht
- Ein ERP, das Bestellungen exportieren kann.
- Eine Beispielbestellung aus diesem System.
- Rund zwanzig Minuten für den geführten Ablauf.
Keine IT-Abteilung, kein EDI-Wissen, keine Software zu installieren.
Ein Industrieunternehmen mit vielen kleinen Lohnfertigern als Partner. Sie haben ein ERP und wollen elektronisch bestellen. Was ihnen fehlt, sind IT-Ressourcen und EDI-Know-how für eine klassische Anbindung. Genau diese Partner erreicht eine klassische EDI-Anbindung nie. Mit MELTIQ EDI Onboarding liefern sie eine Beispielbestellung, den Rest übernehmen AI und das Team des Kunden.
Wir bauen Integration auf Azure und betreiben, was wir bauen
Seit 18 Jahren EDI und Applikationsintegration für Großhandel, Industrie und Logistik.
EDI und Applikationsintegration
Azure Integration Services, seit 2018 im täglichen Betrieb
Kosten- und Zeitrahmen, bevor die Umsetzung startet
Reaktion bei kritischen Vorfällen im Managed Service
Häufige Fragen zu MELTIQ EDI Onboarding
Wie zuverlässig ist ein Mapping, das die AI erzeugt hat?
So zuverlässig wie die Prüfung danach. Die AI erzeugt aus der Beispielbestellung einen Vorschlag und begründet jedes Feld. Ihr Team prüft die Felder, testet das Mapping mit Original und Ergebnis nebeneinander und gibt einzeln frei. Was nicht freigegeben ist, geht nicht in den Betrieb.
Was passiert, wenn der Vorschlag falsch ist?
Dann steht die Abweichung sichtbar in der Feldliste: Wert, Status und die Begründung der AI. Ihr Team kommentiert das Feld, die AI überarbeitet das Mapping, der Test läuft erneut. Reicht die Beispielbestellung nicht aus, lädt der Partner eine bessere hoch und die AI beginnt von vorn.
Brauchen wir SAP?
Nein. Das Mapping zielt auf das Bestellformat Ihres ERP-Systems.
Wo laufen unsere Daten und die AI-Modelle?
Die Instanz läuft üblicherweise in Ihrem eigenen Azure-Tenant, in einer Azure-Region Ihrer Wahl. Welche AI-Modelle arbeiten, entscheiden Sie. Sie können in Microsoft Foundry in Ihrem Tenant laufen, über Langdock genutzt oder direkt über das API des jeweiligen Anbieters angesprochen werden. Laufen die Modelle in Ihrem Tenant, bleiben Beispieldateien und Mappings dort. Bei den anderen Wegen gehen die Inhalte zur Verarbeitung an den gewählten Dienst.
Was muss unser Partner können oder installieren?
Nichts installieren. Er braucht ein ERP, das Bestellungen exportieren kann, und eine Beispielbestellung daraus. Den Rest führt der Ablauf im Browser. Hat der Partner keine IT, übernimmt Ihr Innendienst die Eingaben gemeinsam mit ihm.
Welche Belegarten und Formate werden unterstützt?
Heute eingehende Bestellungen. Das Format ist offen, etwa EDIFACT, XML oder CSV, und auch Bestellungen als PDF lassen sich verarbeiten. Den Übertragungsweg stimmen wir mit Ihnen und Ihrem Partner ab. Weitere Belegarten sind in Vorbereitung.
Wie lange dauert eine Anbindung wirklich?
Was früher Wochen gebraucht hat, ist in wenigen Tagen erledigt, im Idealfall in Stunden. Die AI baut Schema und Mapping in Minuten. Die Zeit geht in Prüfung und Test, und deren Tempo bestimmen Sie und Ihr Partner.
Was passiert im Betrieb, wenn eine Bestellung fehlerhaft ist?
Die Plattform hält die Nachricht an, meldet den Fehler im Monitoring und erlaubt die Korrektur und den erneuten Versand an Ihr ERP. Im Managed Service kümmert sich MELTIQ darum und reagiert bei kritischen Vorfällen innerhalb von vier Stunden.
Für wen ist MELTIQ EDI Onboarding gedacht?
Für EDI-Verantwortliche und E-Business-Verantwortliche in Unternehmen mit vielen Partnern, die mehr Anbindungen brauchen, als ihr Team als Projekte schafft. Typisch sind Großhandel, Industrie und Logistik, aber nicht nur dort. Entscheidend ist die Zahl der Partner, nicht die Größe des Unternehmens.
Wir haben schon einen EDI-Dienstleister. Wozu dann das?
Ein Dienstleister baut die Anbindung für Sie, meist als Projekt je Partner. MELTIQ EDI Onboarding macht aus dem Projekt einen Ablauf, den Ihr Partner und Ihr Team selbst durchlaufen, mit der AI als Mapping-Bauer und MELTIQ als Betreiber. Für die Partner, die bisher an Aufwand oder Know-how gescheitert sind, ist das der erste gangbare Weg.
Was kostet das?
Das hängt von der Zahl der Partner und dem Betriebsumfang ab. In der 30-Minuten-Demo sehen Sie den Ablauf mit Ihrer eigenen Beispielbestellung, danach nennen wir Ihnen einen verbindlichen Rahmen für Einführung und Betrieb, bevor Sie etwas beauftragen.
Andreas Winterer Geschäftsführer 25 Jahre Integrations-Erfahrung, EDI seit dem ersten Kundenprojekt Sehen Sie in 30 Minuten, wie das bei Ihren Partnern aussieht
Sie bringen eine Beispielbestellung eines Partners mit, wir zeigen den Ablauf daran: Einladung, Mapping, Prüfung, Freigabe. Danach wissen Sie, ob MELTIQ EDI Onboarding zu Ihrer Partnerlandschaft passt.
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